San Marco
Das Stadtviertel San Marco gehört zu den bekanntesten Sestiere, da sich die meisten Touristen nicht viel weiter nördlich als bis zur Rialtobrücke bewegen. Eine Sehenswürdigkeit, die gerade noch zum Besuchsplan der Touristen gehört, die sich aber bereits im Sestiero Cannaregio befindet, ist die Ca d'Oro.
Der Weg auf den Markusplatz führt durch die Arkaden des Dogenpalastes.

Der Markusplatz ist wohl schon tausende von Malen auf Celoloid bzw. Speicherkarte gebannt worden, aber kein Wunder, der Anblick ist ja auch zeitlos, ...
|
bei Tag und ... |
bei Nacht. |
Bevor wir uns zur Chiesa di San Marco begeben, fällt uns noch der Torre del Orologio, der Uhrturm auf, denn, man glaubt es kaum, nach Jahren ist dieser wieder ohne Gerüst zu sehen
![]() |
![]() |
Eine der wohl bekanntesten Baudenkmäler Venedigs ist die Chiesa di San Marco.
![]() |
Hier der noch leere Haupteingang. Will man die Kirche besuchen, empfiehlt es sich sehr früh nach Venedig zu fahren, da man sonst lange anstehen muss, um in die Kirche zu gelangen. Auf "ziemliche" Kleidung sollte man achten, da man sonst nicht eingelassen wird. | ![]() |
Haupteingang zu etwas späterer Stunde. Die Pferdefiguren wurden übrigens bei der Eroberung von Konstantinopel "sichergestellt" und nach Venedig verfrachtet. Überhaupt erkennt man an der Architektur dieser Kirche den deutlichen Einfluss Konstantinopels. |
Bevor man sich ins Getümmel der Stadtbesichtigung stürzt, sollte man sich ein Frühstück auf dem Markusplatz gönnen, auch wenn die Preise nicht unbedingt niedrig sind.

Das Wahrzeichen von Venedig ist der Campanile (Glockenturm), den man schon von weitem sehen kann.

Was man sich unbedingt gönnen sollte, ist eine gemütliche Fahrt mit dem Aufzug auf den Campanile, da man einen wunderbaren Blick auf Venedig hat. Der Preis ist erträglich und beträgt 6,- Euro pro Person, aber diesen "Luxus" sollte man sich unbedingt leisten, denn der Blick auf Venedig ist einzigartig.
|
Hier
der Blick vom Campanile in Richtung der Toteninsel San Michele und der
Glasbläserinsel Murano. Am rechten unteren Bildrand sieht man noch
einen Teil der Chiesa di San Marco.
![]() |
|
![]() |
Am unteren Bildrand erkennt man das Vivaldimuseum auf der Piazza San Marco und in der Bildmitte den großen Hafen Venedigs mit einem Griechenlandkreuzfahrtschiff. |
|
|
Am unteren rechten Bildrand erkennt man das Museo Correr auf der Piazza San Marco. Die Kirche links neben der Einfahrt zum Canal Grande ist die Chiesa di Salute und die Insel dahinter die "La Giudecca". | ![]() |
Die Piazza San Marco mal von oben.
|
![]() Hier sieht man die kleinere Insel "Isola di San Giorgio". Der Glockenturm ähnelt dem Campanile. |
![]() La Giudecca |
Die
beste Aussicht auf die Lagune hat man bei schönem Wetter. Auf diesem
Bild erkennt man die Fahrwasserrinnen für die Linienschiffe und Kreuzfahrtschiffe.
Am unteren Bildrand ist noch der Dogenpalast zu erkennen
|
![]() |
Nun folgen wir ein wenig dem Touristenstrom, der sich meistens durch die Calle (Gasse) unterm Uhrturm in Richtung Rialto bewegt,

verlassen die Menge aber bald und sehen uns in Ruhe den Campo San Angelo an. Dort befindet sich übrigens das deutsche Konsulat.
![]() |
Der Kirchturm auf dem Campo San Angelo ist windschief wie so viele Kirchtürme in Venedig. Man kann es deutlich an den eingeklappten Schirmen erkennen |
| Das deutsche Konsulat in Venedig, nicht unbedingt repräsentativ, aber zweckmäßig und wenn man Hilfe braucht, z.B. wenn man beklaut wird oder seine Papier verliert, bekommt man immerhin Unterstützung bei der Wiederbeschaffung, wenn die Papiere bei einem Fundbüro abgegeben wurden. | ![]() |
![]() |
Die Häuser müssen über einer Calle wohl mit Stützen auf Abstand gehalten werden, denn diese Bauweise sieht man häufiger in Venedig |
zurück zu Übersicht der Sestiere